Eine Web-Visitenkarte – auch Online Visitenkarte oder digitale Visitenkarte – ist die kleinste sinnvolle Website-Form: wenige Inhalte, ein klares Ziel. Typisch sind Firmenname oder Name, kurze Beschreibung, Kontaktdaten, optional ein Foto oder Logo und Links zu Social Media. Impressum und Datenschutz sind in Österreich Pflicht – auch bei minimalen Websites wie einer Online-Visitenkarte.
Ein Google-Unternehmensprofil, eine Link-in-Bio-Seite oder ein Wix-Auftritt mit Subdomain reichen für den ersten Eindruck oft nicht: fehlende eigene Domain, generisches Design oder fehlende Pflichtseiten wirken schnell unseriös. Eine schlanke, individuelle Visitenkarte schließt die Lücke – schnell live, aber unter deiner Kontrolle.
Was eine Web-Visitenkarte leisten muss
Wenn du eine Web-Visitenkarte erstellen lassen möchtest, zählt Seriosität bei minimalem Umfang:
- Eigene Domain: Professioneller als Subdomains von Baukasten-Anbietern – z. B. eine .at-Adresse
- Rechtssicherheit: Impressum (§ 5 ECG, § 24 MedienG) und Datenschutz von Anfang an mitgedacht
- Mobile-First: Visitenkarten werden oft per QR-Code oder Smartphone geöffnet
- Schneller Launch: Wenige Inhalte, klare Struktur – oft in 1–2 Wochen online
- Erweiterbarkeit: Basis, die später zu One-Pager oder Homepage ausgebaut werden kann
Mehr zu Domains und Setup findest du unter Domains. Ob Visitenkarte, One-Pager oder Homepage der richtige nächste Schritt ist, siehst du im Formatvergleich. Den Ausbauplan liefert Webdesign in Österreich.