BMD – Der Standard für
digitale Buchhaltung in Österreich

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In der modernen Unternehmenswelt ist Software selten eine isolierte Insel. Damit die Zahlen aus deinem operativen Geschäft (z. B. aus deinem Onlineshop, CRM oder deiner Rechnungssoftware) korrekt bei deinem Steuerberater in Österreich landen, brauchst du ein Format, das dort verstanden wird. Während DATEV in Deutschland führt, ist BMD der unangefochtene Standard am österreichischen Markt.

Was ist ein
BMD-Export?

BMD ist nicht nur ein Programm, sondern der Marktführer für Kanzlei-Software in Österreich. Ein BMD-Export ist eine spezifisch formatierte Datei (meist im CSV- oder TXT-Format), die alle deine Buchungsinformationen eines Zeitraums enthält.

 

Statt deine Belege einzeln in Ordnern zu sammeln oder mühsam per E-Mail zu schicken, exportierst du mit der richtigen Finanz-Software deine Einnahmen und Ausgaben als gesammelte Datei. Dein Steuerberater kann diese dann mit nur einem Klick in sein System einspielen. Damit vereinfachst du deine Finanzbuchhaltung erheblich und sparst dir teure Stundenhonorare für das manuelle Abtippen.

Was du für deinen
BMD-Export brauchst

Damit die Datei fehlerfrei in die Software deiner Kanzlei eingelesen werden kann, müssen in deiner Software-Lösung folgende Angaben einmalig hinterlegt sein:

  • Klientennummer: Deine eindeutige ID, unter der dich dein Steuerberater führt.
  • Sachkontenlänge: In der Regel werden in Österreich 4-stellige Konten verwendet (z. B. auf Basis des EKR).
  • Steuerschlüssel: Die Zuordnung der Steuersätze (20%, 10%, 13%) muss exakt den BMD-Vorgaben entsprechen.
  • Buchungskreis: Falls du mehrere Firmen oder Standorte verwaltest, muss dieser klar definiert sein.

Das bringt dir eine BMD-Schnittstelle
in deiner Unternehmenssoftware

Der BMD-Export optimiert die gesamte Zusammenarbeit mit deiner Steuerberatung und bringt dir folgende Vorteile:

  • Enorme Zeitersparnis: Die Datenübertragung dauert Sekunden statt Stunden.
  • Fehlervermeidung: Manuelle Tippfehler beim Übertragen von Rechnungsbeträgen werden komplett eliminiert.
  • Aktuelle Zahlen: Da der Import so schnell geht, erhältst du deine Auswertungen viel zeitnäher und kannst dein Business besser steuern.
  • Rechtssicherheit: Die Daten werden konform zur österreichischen Bundesabgabenordnung (BAO) übertragen.

BMD vs DATEV
welches Format ist das richtige?

Die Wahl des Export-Formats in deiner Unternehmenssoftware hängt fast ausschließlich vom Standort deiner Kanzlei ab:

  • In Österreich: Hier ist das BMD-Format der absolute Standard. Fast jede österreichische Kanzlei arbeitet damit oder kann es problemlos verarbeiten.
  • In Deutschland: Hier ist DATEV das Maß der Dinge. Wenn du grenzüberschreitend arbeitest, solltest du prüfen, welches System deine Kanzlei bevorzugt.

Überlegst du dir gerade eine
Software für BMD-Exporte anzuschaffen?