Business Intelligence ist keine isolierte Software, die im Keller der IT-Abteilung läuft. Sie dockt sich direkt an deine bestehende Unternehmenssoftware an und wird überall dort sichtbar, wo Entscheidungen getroffen werden.
BI Integriert im ERP-System
Dein ERP-System steuert deine gesamten Ressourcen – vom Einkauf bis zum Verkauf. Wenn du BI mit deinem ERP verknüpfst, erkennst du plötzlich Muster. Du siehst beispielsweise sofort, welche Lieferanten am unpünktlichsten sind oder bei welchen Produkten die Marge im letzten Quartal unbemerkt geschrumpft ist.
Maßgeschneiderte BI-Dashboards
Ein Dashboard ist die visuelle Oberfläche von BI. Es bereitet komplexe Datenströme so auf, dass du die wichtigsten Kennzahlen (KPIs) deines Unternehmens auf einen Blick erfasst. Ein Geschäftsführer sieht dort andere Daten als ein Vertriebsleiter. Alles ist exakt auf die jeweilige Rolle zugeschnitten.
Flexible BI-Widgets für den schnellen Überblick
Innerhalb dieser Benutzeroberflächen kommen Widgets zum Einsatz. Das sind kleine, interaktive Bausteine – wie ein Mini-Diagramm, eine Tacho-Anzeige für den Monatsumsatz oder eine Top-10-Liste deiner treuesten Kunden. Du kannst sie dir so zusammenschieben, wie du es für deine tägliche Arbeit brauchst.
Alles im Blick bei E-Commerce
Wenn du einen Onlineshop betreibst, ist BI dein bester Freund. Im E-Commerce laufen im Sekundentakt Daten über Warenkörbe, Retouren, Marketing-Klicks und Lagerbestände ein. BI verknüpft diese Daten. So erfährst du beispielsweise, ob Kunden, die Produkt A kaufen, auch oft Produkt B in den Warenkorb legen. Dieses Wissen nutzt du direkt für gezielte Rabattaktionen.
Moderne Bereitstellung als BI-SaaS
Früher war BI unbezahlbar und brauchte riesige Serverräume. Heute nutzen die meisten Unternehmen BI als SaaS (Software as a Service). Das bedeutet: Die Software läuft sicher in der Cloud. Du zahlst eine monatliche Gebühr, musst dich nicht um die Technik kümmern und hast von überall auf der Welt – sogar auf dem Smartphone – Zugriff auf deine Zahlen.